Digitaler Zwilling

"Wer ausschließlich Software von der Stange nutzt, wird an der Digitalisierung scheitern."

Bei unserer Technologie der digitalen Zwillinge handelt es sich um eine probabilistische Multiphysiksimulation. Hierbei greifen mehrere Softwaremodule der Disziplinen Mehrkörpersimulation, nichtlineare Strukturmechanik und numerische Strömungsmechanik ineinander. Damit bilden wir alle relevanten physikalischen Vorgänge eines ROTU, PARU oder auch klassischen Zuführsystems ab. Somit erzielen wir eine digitale Optimierung der Systeme und eine reibungslose Inbetriebnahme. Unser Bestreben ist eine konsequente Null-Stunden-Inbetriebnahme aller Systeme durch Plug & Feed.

 

Mit dem digitalen Zwilling für Ihr Zuführsystem wissen Sie auch ohne Musterteile frühzeitig, welche Vorzugslagen vorherrschen und wie hoch die Zuführleistung sein wird. Mit unserem Ansatz des Design for Feeding bietet sich Ihnen sogar die Möglichkeit, Ihr Bauteil in der frühen Phase noch so zu beeinflussen, dass Ihr Zuführprozess höchste Verfügbarkeit erzielt.

 

Unterstützt wird dies durch Sensitivitätsanalysen. Hier berücksichtigen wir in der digitalen Welt die Toleranzschwankungen der Fördergüter und fertigungsbedingte Grate, um die Robustheit der Zuführanlage zu steigern.

 

Jeder digitale Zwilling wird zusammen mit dem Fördergut in einer Datenbasis gespeichert, unserem digitalen Maschinenraum.  Haben Sie nun eine technische Anfrage, können wir schnell prüfen, ob wir dafür bereits eine passende Lösung haben. Wir nennen das Recycling des digitalen Zwillings. Ihr Zuführsystem kann damit innerhalb weniger Werktage lauffähig sein.

Künstliche Intelligenz

"Heute besiegen Computer den Schachweltmeister, übermorgen den Blechschlosser."

Mit jedem Zuführprojekt wächst unsere Datenbasis der digitalen Zwillinge. Wir möchten diese künftig als Trainingsdaten für künstliche neuronale Netze nutzen, um eine automatisierte Entwicklung von Toolings für ROTU und PARU zu erreichen. Damit verfolgen wir eine konsequente Null-Stunden-Engineering Strategie.

 

Als Eingangsgrößen für die KI verwenden wir die geometrischen Eigenschaften des Fördergutes aus dem CAD, die physikalischen Eigenschaften aus der Multiphysiksimulation sowie die Kundenanforderungen aus den Lastenheften. Die Ausgangsgröße ist das Tooling in seiner herstellbaren geometrischen und physikalischen Beschaffenheit.

 

Nach dem Erfassen eines Fördergutes über den Input-Layer erkennen Mapping-Algorithmen in den folgenden Layern die zuführtechnikspezifischen Features und bewerten diese im Hinblick auf die Zuführaufgabe. Anschließend werden die Informationen an Fully-Connected-Layers übergeben, um eine Tooling-Topologie zu erzeugen. Im finalen Schritt soll eine net2CAM-Funktion die erzeugte Geometrie hinsichtlich technischer Funktionsfähigkeit und Herstellbarkeit prüfen.

Sales App

"Als Einkäufer habe ich oft das Problem, die Zuführtechnik zu targetieren."

Oftmals ist es für Einkäufer und Projektleiter schwierig, die Komponenten der Zuführtechnik terminlich und kostentechnisch zu targetieren. Denn Kosten und Lieferzeit hängen stark von der Komplexität der Zuführaufgabe ab. Die Ableitung von Targets ist in der Regel an die Rücksprache mit erfahrenen Zuführtechnikexperten geknüpft.

 

Um die Planung der Zuführtechnik zu erleichtern, haben wir eine Sales App entwickelt. Machen Sie mit der App einfach ein Bild des Fördergutes und klicken Sie auf den Button Analyse. Via Convolutional Neuronal Networks extrahiert unser Algorithmus die Features im Bild und vergleicht diese mit bestehenden Zuführprojekten einer umfangreichen Datenbank. Mit dem Button Bericht erhalten Sie eine Schätzung zu allen wichtigen Targets auf einem Blick.

 

Derzeit sind ausschließlich unsere Vertriebsmitarbeiter mit der Sales App ausgestattet. Wenn Sie als Einkäufer oder Projektleiter Interesse an einer Pilotanwendung haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

KONTAKT

 

Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH

Agnes-Pockels-Bogen 1

80992 München

 

T: +49 152 013 11 258

E: kontakt@hofmannstirner.de

 

 


FOLGEN SIE UNS!

(Weiterleitungshinweis: Beim Klicken auf eines der folgenden drei Icons werden Sie auf die jeweiligen Webseiten weitergeleitet. Dabei können Daten übertragen werden. Die Datenschutzerklärungen von YouTube, Instagram und LinkedIn finden Sie auf deren Websites).